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	<title>Liberale Hochschulgruppe Bielefeld</title>
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	<description>LHG. Die letzten Vernünftigen.</description>
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		<title>Liberale Hochschulgruppe wirbt für Medizinische Fakultät</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Infostand in der Bielefelder Altstadt hat sich die Liberale Hochschulgruppe am vergangenen Samstag wiederholt für den Aufbau einer Medizinischen Fakultät in Bielefeld stark gemacht. Ziel war es, auf den drohenden Ärztemangel in Ostwestfalen aufmerksam zu machen und das Thema „Medizinische Fakultät“ wieder ins Gespräch zu bringen. „Eine ortsnahe Ärzte¬-Ausbildung ist wichtig, um eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Infostand in der Bielefelder Altstadt hat sich die Liberale Hochschulgruppe am vergangenen Samstag wiederholt für den Aufbau einer Medizinischen Fakultät in Bielefeld stark gemacht. Ziel war es, auf den drohenden Ärztemangel in Ostwestfalen aufmerksam zu machen und das Thema „Medizinische Fakultät“ wieder ins Gespräch zu bringen. „Eine ortsnahe Ärzte¬-Ausbildung ist wichtig, um eine flächen¬deckende Ärzteversorgung für Ostwestfalen-Lippe zu garantieren. Wenn wir die angehenden Mediziner nicht schon in der Ausbildung an die Region binden können, wird sich der bereits bestehende Mangel weiter verstärken“, so die LHG-Vorsitzende Roga Sahba Afradi.<br />
In vielen Gesprächen sei deutlich geworden, dass ein großer Teil der Bielefelder über den aktuellen Stillstand in der Diskussion um die Medizinische Fakultät verärgert ist. Nach Ansicht der Liberalen verhindere die aktuelle Landesregierung durch ihre Verzögerungstaktik Chancen für Ostwestfalen-Lippe und bevorteile andere Regionen in Nordrhein-Westfalen.  Afradi: „OWL braucht eine starke Vertretung in Düsseldorf. Statt sich mit Trostoptionen abspeisen zu lassen, wird es Zeit, dass sich die Abgeordneten aus der Region vehement für die Stärkung des Hochschulstandortes Bielefeld einsetzen.“</p>

<a href='http://lhg.julis-bi.de/2011/09/06/liberale-hochschulgruppe-wirbt-fur-medizinische-fakultat/pressefotos/' title='Pressefotos'><img width="150" height="150" src="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Pressefotos-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pressefotos" title="Pressefotos" /></a>
<a href='http://lhg.julis-bi.de/2011/09/06/liberale-hochschulgruppe-wirbt-fur-medizinische-fakultat/pressefotos2/' title='Pressefotos2'><img width="150" height="150" src="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/09/Pressefotos2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pressefotos2" title="Pressefotos2" /></a>

<p>An dieser Stelle möchten wir uns bei den Mitarbeitern des Klinikum Bielefeld dafür bedanken, dass sie uns freundlicherweise die Kittel zur Verfügung gestellt haben. </p>
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		<title>Irgendwann reicht es auch</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 12:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Koch Mehrin; Koch-Mehrin; FDP; Plagiat]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Politik muss man viel ertragen. Sitzungen, die unendlich viel Lebenszeit schlucken, Verhandlungen, die einen am gesunden Menschenverstand zweifeln lassen, ständige Beleidigungen, Angriffe, Vorwürfe und Verleumdungen und nicht zuletzt dieses Gefühl, trotz aller Mühen nicht viel Gutes bewirkt zu haben. Wenn man dann auch noch selber zusehen darf, wie sich die eigene Partei zerfleischt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Politik muss man viel ertragen. Sitzungen, die unendlich viel Lebenszeit schlucken, Verhandlungen, die einen am gesunden Menschenverstand zweifeln lassen, ständige Beleidigungen, Angriffe, Vorwürfe und Verleumdungen und nicht zuletzt dieses Gefühl, trotz aller Mühen nicht viel Gutes bewirkt zu haben. Wenn man dann auch noch selber zusehen darf, wie sich die eigene Partei zerfleischt und immer wieder ins offene Messer rennt, wie Parteikollegen oft mehr mit Flügelkämpfen beschäftigt sind oder schon längst resigniert haben, fragt man sich, ob es nicht Zeit wird abzutreten.<br />
Doch dann würde dieses Gefühl, versagt zu haben, bleiben. Und ich muss gestehen: Auch das macht einen nicht glücklich. Man stellt sich immer wieder die Frage, wieso man das alles tut. Karriere? Von wegen. Würde man all die Zeit, die man in die Politik investiert, für Aushilfstätigkeiten, Praktika etc. verwenden, dann könnte man eher von einer Karriere sprechen und hätte ganz nebenbei eindeutig mehr Geld zur Verfügung.<br />
Stattdessen quälen viele von uns sich selbst nach einem harten Arbeitstag in irgendwelche Ausschuss- und Vorstandssitzungen, kämpfen für das, was wir für richtig halten und müssen dabei vielen selbstverliebten Menschen lauschen. Aber wir tun es. Wir tun es für diese kleinen und seltenen Momente, in denen wir das Gefühl haben, etwas Gutes getan zu haben.  Wir verlangen keine Ehrenurkunden und keine großen Dankesreden. Wir tun es einfach.</p>
<p>Aber, liebe Amts- und Mandatsträger, für die wir bereits so viel Wahlkampf gemacht haben, für die wir uns einsetzen, deren Arbeit wir immer wieder verteidigen, es gibt diese Momente, in denen auch wir uns denken: „Die da oben, die machen doch eh was sie wollen“. Momente, in denen auch wir denken, dass zu viele Politiker korrupt und egoistisch sind. Wie sonst lässt es sich erklären, dass man so bewusst seiner eigenen Partei schadet? Nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht? Wie erklärt sich diese Welt der Guttenbergs und Koch-Mehrins und vieler anderer Personen in der Politik &#8211; unabhängig von der Partei &#8211; die nicht begriffen haben, wann es Zeit ist zu gehen? Wann man die Grenzen eindeutig überschritten hat und seiner eigenen Partei nur noch schadet. Was ist los mit diesen Egomanen? Und wieso sollen wir – die „einfachen“ Parteimitglieder – solch ein Verhalten dulden und tragen?</p>
<p>Liebe Frau Koch-Mehrin, </p>
<p>wir Liberale setzen uns immer wieder für Leistungsgerechtigkeit ein. Arbeit muss sich wieder lohnen! Wer mehr leistet, muss auch mehr erhalten!<br />
Können Sie mir erklären, wieso diese Grundsätze nicht für Sie gelten? Sie haben schon die Grundsätze guter wissenschaftlicher Arbeit missachtet. Könnten Sie dann nicht wenigstens etwas Anstand zeigen und Ihr Mandat zurück geben? Müssen Sie auch noch unbedingt ordentliches Mitglied des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie werden? Erkennen Sie den Irrsinn Ihrer Ausschussbesetzung? Sie und Ihre EU-Kollegen haben nicht nur Ihren Parteikollegen und Ihrer Partei geschadet. Jeder junge Wissenschaftler muss aufgrund Ihres Fehlverhaltens viel Spott, Häme und Glaubwürdigkeitsverlust ertragen. Von Wissenschaftlern, die zugleich FDP-Mitglieder sind, ganz zu schweigen.<br />
Als ehemalige Vizepräsidentin des Europaparlaments, Vorsitzende der FDP im EP und Spitzenkandidatin zur Europawahl stehen Sie in besonderem Maße im Fokus der Öffentlichkeit. Sie haben damit eine Vorbildfunktion, der Sie gerecht werden müssen. Sie fügen sonst der politischen Kultur im Allgemeinen und unserer Partei im Besonderen Schaden zu. Es wird Zeit, Verantwortung für das eigene Verhalten zu übernehmen. Trauen Sie sich. Tun Sie etwas Gutes – und geben Sie Ihr Mandat ab.</p>
<p>Liberale Grüße<br />
Roga Sahba Afradi</p>
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		<title>LHG Treffen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LHGler, wir treffen uns wie so oft am 2. Mittwoch im Monat. Datum: Mittwoch 11. Mai 2011 Uhrzeit: 19:00 Treffpunkt: Univarza (Das Restaurant in der Uni) Themen werden dieses mal u. a. sein: - Bericht aus der Fakultät für Soziologie - Anstehende Mitgliederversammlung - Medizinische Fakultät - Bericht aus dem Stupa und das ewige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LHGler,</p>
<p>wir treffen uns wie so oft am 2. Mittwoch im Monat.</p>
<p>Datum: Mittwoch 11. Mai 2011<br />
Uhrzeit: 19:00<br />
Treffpunkt: Univarza (Das Restaurant in der Uni) </p>
<p>Themen werden dieses mal u. a. sein:<br />
- Bericht aus der Fakultät für Soziologie<br />
- Anstehende Mitgliederversammlung<br />
- Medizinische Fakultät<br />
- Bericht aus dem Stupa und das ewige Problem des Protokolls<br />
- LHG Grillen/Kneipentour</p>
<p>Gelbblaukarierte Grüße<br />
Sahba </p>
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		<title>LHG kritisiert OWL-Mandatsträger</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 06:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liberale Hochschulgruppe Bielefeld übt scharfe Kritik an den ostwestfälischen Mandatsträgern im Land- und im Bundestag. Während im Wahlkampf noch mit einer Medizinischen Fakultät in Bielefeld geworben wurde, sei das Thema für die Mandatsträger nun scheinbar endgültig vom Tisch. „Es ist uns vollkommen unverständlich, dass 935 neue Studienplätze geschaffen werden und die Region Ostwestfalen-Lippe dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liberale Hochschulgruppe Bielefeld übt scharfe Kritik an den ostwestfälischen Mandatsträgern im Land- und im Bundestag. Während im Wahlkampf noch mit einer Medizinischen Fakultät in Bielefeld geworben wurde, sei das Thema für die Mandatsträger nun scheinbar endgültig vom Tisch. „Es ist uns vollkommen unverständlich, dass 935 neue Studienplätze geschaffen werden und die Region Ostwestfalen-Lippe dabei leer ausgeht“, sagte Roga Sahba Afradi, Vorsitzende der LHG. </p>
<p>Der Medizinermangel in OWL sei keine Lappalie, die man in die ferne Zukunft verschieben könne, sondern ein akutes Problem. Nach Meinung der liberalen Studierenden haben die Mandatsträger aller Parteien die Chance vertan, sich für eine nachhaltige Strukturpolitik in der Region OWL einzusetzen. Afradi: „Wer von OWL gewählt wurde, sollte sich auch konsequent für OWL einsetzen.“</p>
<p>Stand 8. Mai 2011</p>
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		<title>LHG &#8211; Treffen am 13. April 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 21:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe LHGler &#038; Interessenten, kaum ist die vorlesungsfreie Zeit vorüber schon trifft sich auch die LHG &#8211; wie immer am 2. Mittwoch im Monat &#8211; wieder. Datum: Mittwoch 13. April 2011 Uhrzeit: 19:00 Treffpunkt: Univarza (Das Restaurant in der Uni) Themen werden dieses mal u. a. sein: - Medizinische Fakultät an der Universität Bielefeld - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe LHGler &#038; Interessenten,</p>
<p>kaum ist die vorlesungsfreie Zeit vorüber schon trifft sich auch die LHG &#8211; wie immer am 2. Mittwoch im  Monat &#8211; wieder.<br />
Datum: Mittwoch 13. April 2011<br />
Uhrzeit: 19:00<br />
Treffpunkt: Univarza (Das Restaurant in der Uni)</p>
<p>Themen werden dieses mal u. a. sein:<br />
- Medizinische Fakultät an der Universität Bielefeld<br />
- Bericht aus dem Stupa<br />
- Anstehende Stupasitzung<br />
- Zukünftige Struktur der LHG<br />
- Anstehende Mitgliederversammlung<br />
- Ausstehende Antwort des Rektorats &#8211;>  Konsequenzen<br />
- Sonstiges</p>
<p>Gelbblaukarierte Grüße<br />
Sahba </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>LHG begrüßt Deutschlandstipendium</title>
		<link>http://lhg.julis-bi.de/2011/03/08/lhg-begrust-deutschlandstipendium/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 22:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlandstipendium LHG Uni Bielefeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liberale Hochschulgruppe Bielefeld weist den Vorwurf des allgemeinen Studierendenausschusses zurück. „Statt sich über das Deutschlandstipendium und die daraus folgende finanzielle Unterstützung von Studierenden zu freuen, wird das System von vorneherein verteufelt“, so Roga Sahba Afradi, Vorsitzende der LHG Bielefeld. Auch der Vorwurf fremder Einflüsse auf die Unis sei nur unnötige Panikmache. Vielmehr lobt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liberale Hochschulgruppe Bielefeld weist den Vorwurf des allgemeinen Studierendenausschusses zurück. „Statt sich über das Deutschlandstipendium und die daraus folgende finanzielle Unterstützung von Studierenden zu freuen, wird das System von vorneherein verteufelt“, so Roga Sahba Afradi, Vorsitzende der LHG Bielefeld. Auch der Vorwurf fremder Einflüsse auf die Unis sei nur unnötige Panikmache.<br />
Vielmehr lobt die Studentin die Möglichkeiten des Stipendiensystems. Die Studierenden würden die Chance erhalten für ihre Leistung belohnt zu werden und das unabhängig von ihrem sozialen Hintergrund. Für Afradi steht fest: „Wir freuen uns über jedes Unternehmen, das seiner sozialen Verantwortung durch das Deutschlandstipendium gerecht wird.“</p>
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		<title>Mitgliedertreffen am 9.2.2012</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Zusammen, am 9. Februar trifft sich die LHG Bielefeld um 19:30. Diesmal findet die Sitzung im Cafe Nio am Rathaus statt. (http:// www.cafenio.de/) Themen werden u.a. sein - Zukünftige Veranstaltungen - Bericht aus dem Stupa - Veranstaltung in Kooperation mit den JuLis OWL -Ordentliche Mitgliederversammlung &#8211; Bundesmitgliederversammlung der LHG Gelbblaukarierte Grüße Sahba]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Zusammen, </p>
<p>am 9. Februar trifft sich die LHG Bielefeld um 19:30. Diesmal findet die Sitzung im Cafe Nio am Rathaus statt. (http:// www.cafenio.de/) Themen werden u.a. sein<br />
- Zukünftige Veranstaltungen<br />
- Bericht aus dem Stupa<br />
- Veranstaltung in Kooperation mit den JuLis OWL<br />
 -Ordentliche Mitgliederversammlung<br />
 &#8211; Bundesmitgliederversammlung<br />
der LHG </p>
<p>Gelbblaukarierte Grüße Sahba</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Ökonomisierung der Bildung ist unliberal</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Dec 2010 22:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LHG unliberal hochschulpolitik fdp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die britischen Liberalen, die als Junior-Partner der Koalition im Vereinigten Königreich mitregieren, erleben derzeit, welche Folgen gebrochene Wahlversprechen haben können. Nachdem sie im Wahlkampf versprochen hatten, die Studiengebühren nicht anzuheben, hat die Regierung nun eine Verdreifachung der Studiengebühren beschlossen, wonach die Universitäten ab September 2012 Studiengebühren in Höhe von bis zu 9000 Pfund im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die britischen Liberalen, die als Junior-Partner der Koalition im Vereinigten Königreich mitregieren, erleben derzeit, welche Folgen gebrochene Wahlversprechen haben können. Nachdem sie im Wahlkampf versprochen hatten, die Studiengebühren nicht anzuheben, hat die Regierung nun eine Verdreifachung der Studiengebühren beschlossen, wonach die Universitäten ab September 2012 Studiengebühren in Höhe von bis zu 9000 Pfund im Jahr erheben dürfen. Dies hat Proteste nach sich gezogen, die vor einigen Tagen in einem Angriff auf Prinz Charles und dessen Gattin und weiterer Gewalt  mündeten.<br />
Das Beispiel der britischen Hochschulpolitik führt uns in Deutschland zwei wichtige Erkenntnisse vor Augen. Zum einen zeigt es in aller Deutlichkeit, auf welch hohem Niveau die nordrhein-westfälischen Studierenden in den letzten Jahren geklagt haben, wenn es darum ging, gegen die Erhebung von bis zu 500 Euro Studiengebühren pro Semester anzugehen. Wirft man zudem einen Blick auf das Studiengebühren-Niveau in Ländern wie den USA, so rückt dies doch so einiges wieder ins rechte Licht.<br />
Es gilt jedoch auch eine Schlussfolgerung aus dem Fall Großbritanniens zu ziehen, die der bisherigen hochschulpolitischen Linie der deutschen Liberalen ganz offenkundig widerspricht. Die britischen Studierenden kämpfen, ganz ähnlich ihren deutschen Kommilitonen im Rahmen des bundesweiten Bildungsstreiks, nämlich nicht nur gegen eine – in diesem Fall wirklich übermäßige – Belastung ihres Geldbeutels, sondern auch gegen die Abwertung der Geisteswissenschaften vor dem Hintergrund einer Ökonomisierung der Hochschulbildung. Gefördert werden sollen nämlich nur noch technische, mathematische und naturwissenschaftliche Studiengänge. Geistes- und Sozialwissenschaften wurden damit – nicht offen, aber implizit – für überflüssig erklärt.<br />
Derartig deutlich wie im Vereinigten Königreich hat in Deutschland bisher noch keiner der relevanten politischen Akteure seine Ignoranz gegenüber den Geisteswissenschaften bekundet. Deutliche Ansätze in diese Richtung sind aber dennoch seit der Bologna-Reform zu spüren. Die deutschen Studierenden sollen vor allem als Humankapital für die Wirtschaft fit gemacht werden: Die Abschlüsse sollen vergleichbarer werden, das Studium kürzer, die Inhalte „praxisnäher“, die Organisation „effizienter“. Die neu installierten Hochschulräte, ausgestattet mit erstaunlich weitreichenden Kompetenzen, wirken in ihrer Zusammensetzung nicht selten wie operative Kopplungen, über welche das Wirtschaftssystem seine (Profit-)Interessen besser in die Wissenschaften projizieren kann.<br />
Es ist kein Geheimnis, dass dies oftmals nur vom linken Teil des politischen Spektrums problematisiert wird, während Union und FDP derlei Strukturen scheinbar zu ihrer hochschulpolitischen Zielsetzung erklärt haben. Liberale, die sich nicht lediglich als Wirtschaftsliberale sehen, sollte dies jedoch irritieren: Grundlage jeder liberalen Programmatik ist immerhin die Verteidigung aller verfassungsrechtlich garantierten Freiheiten. Und diese Freiheiten beziehen sich entgegen dem, was Juristen in ihren semantischen Selbstbeschreibungen gerne erzählen, eben nicht nur auf Individuen, sondern, im Sinne einer soziologischen Perspektive, vor allem auch auf die Autonomie der Funktionssysteme der modernen Gesellschaft. Die funktionale Differenzierung der Gesellschaft, aufrecht erhalten durch die Verfassung als struktureller Kopplung von Politik und Recht, bildet die Grundlage der liberalen Demokratie. Über die Grundrechte sichert sie u. a. die Pressefreiheit (Autonomie des Massenmediensystems), das Recht auf Eigentum (Autonomie des Wirtschaftssystems), die Freiheit der Kunst (Autonomie des Kunstsystems) oder eben die Freiheit der Forschung und der Lehre (Autonomie des Wissenschaftssystems). Dies negiert freilich keine strukturellen Kopplungen des Wissenschaftssystems mit anderen Funktionssystemen, wie sie beispielsweise über Politikberatung, Marktforschung etc. zweifelsohne vorhanden sind und als solche auch ihre Existenzberechtigung besitzen. Gleichzeitig bedeutet „Freiheit der Wissenschaft“ aber eben auch die Freiheit von der ausufernden Hegemonie einer wirtschaftlichen Codierung: Es kann und darf in der Wissenschaft eben nicht nur darum gehen, was ökonomisch von Nutzen ist. Es kann und darf nicht das Ansinnen der Forschung sein, ausschließlich Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was wirtschaftlichen Profit bringt. Und es kann und darf nicht das Ansinnen der Lehre sein, Studierende zu möglichst adäquatem wirtschaftlichem Humankapital zu verarbeiten. Legitime Forderungen, die insbesondere im Rahmen des bundesweiten Bildungsstreiks in den letzten zwei Jahren wieder zunehmend von Studierenden artikuliert worden sind.<br />
Die Geschichte der Menschheit hat gezeigt, dass die Erfahrung oder die Konstruktion des Wissens einer Gesellschaft über verschiedenste Wege zustande kommt. Wer diese Wege durch ein ökonomisches Primat beschneiden und verengen will, der arbeitet nicht nur aktiv auf eine kollektive Verblödung hin, sondern tut zugleich das, was gerade der Bologna-Zeitgeist andauernd kritisiert: Er macht die Wissenschaften ineffizient. Gute wissenschaftliche Arbeit benötigt Kreativität und Freiraum. Sie benötigt daher auch – so idealistisch dies für manchen klingen mag – die Losgelöstheit von ständigen finanziellen Zwängen und Konditionen. Einer meiner Professoren drückte es einmal plastisch aus: „Man muss sich in der Wissenschaft auch mal mit etwas beschäftigen können, was erst einmal unnütz wirkt.“ Letztlich sind es genau diese Beschäftigungen, die in der weiteren Arbeit die Resultate bringen, die dann vom Rest der Gesellschaft schließlich doch als „nützlich“ eingeschätzt werden. Die nötige geistige Elite ist kein Produkt von hyperschnellen Studiengängen, in denen die Studierenden mit nichts anderem beschäftigt sind, als in der Regelstudienzeit einer Unmenge von Scheinen, Leistungs- und Teilnahmenachweisen hinter zu jagen. Die geistige Elite ist das Produkt von Studiengängen, die wissenschaftliche Neugier stimulieren und bewusst Freiräume zulassen, in denen die Studierenden ihr Wissen vertiefen können.<br />
Gerade Liberale sollten um die Bedeutung einer solchen, auch einmal nicht nur ökonomischen, sondern wissenschaftlichen Freiheit wissen. Diese Erkenntnis negiert nicht die Notwendigkeit von Wirtschaftlichkeit. Sie bringt jedoch die Einsicht mit sich, dass Wirtschaft ein Instrument ist – kein Selbstzweck. Letztendliche Grundlage für die Weiterentwicklung und den Fortschritt einer Gesellschaft ist nicht das Erzielen von finanziellem Gewinn, sondern das Erlangen von Wissen. Wenn Liberale wirklich für die verfassungsmäßig garantierten Grundrechte einstehen wollen, so sollte sich eben dieses Credo auch in der hochschulpolitischen Konzeption der FDP niederschlagen.</p>
<p><em>Florian Sander<br />
Mitglied des Rates der Stadt Bielefeld.<br />
Damit u. a.: Mitglied des Jugendhilfeausschusses, des Integrationsrats und des Polizeibeirats. Politikwissenschaftler (B.A.). Aufbaustudent Politische Kommunikation (M.A.). Forschungsstudierender am Institut für Weltgesellschaft, Uni Bielefeld. </p>
<p>Seinen Blog findet ihr unter:<br />
<a href="http://florian-sander.blogspot.com">Florians Blog</a> </em></p>
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		<title>Leitkultur ? Sabbel di doot.</title>
		<link>http://lhg.julis-bi.de/2010/10/20/leitkultur-sabbel-di-doot/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 20:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LHG Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte & Programmatik]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, was die CSU unter Integration versteht. Plötzlich soll den Menschen mit Migrationshintergrund die deutsche Leitkultur nah gebracht werden. Da spricht so mancher CSUler von einer christlich-jüdischen Tradition – korrekt müsste es heißen jüdisch-christlich Tradition – die zu Deutschland gehöre. „Die Realität ist alarmierend: Wir haben eine Million Integrationsverweigerer in Deutschland. Die Konsequenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, was die CSU unter Integration versteht. Plötzlich soll den Menschen mit Migrationshintergrund die deutsche Leitkultur nah gebracht werden. Da spricht so mancher CSUler von einer christlich-jüdischen Tradition – korrekt müsste es heißen jüdisch-christlich Tradition – die zu Deutschland gehöre.  <em>„Die Realität ist alarmierend: Wir haben eine Million Integrationsverweigerer in Deutschland. Die Konsequenz daraus kann nicht sein, dass wir noch mehr potenzielle Integrationsverweigerer ins Land holen. Deshalb darf es in Deutschland künftig keine Zuwanderung aus Kulturkreisen geben, die unsere deutsche Leitkultur ablehnen. Diese Leitkultur ist das Christentum mit seinen jüdischen Wurzeln, geprägt von Antike, Humanismus und Aufklärung. Wer zu uns kommt, muss unsere Leitkultur respektieren. Das würden wir umgekehrt auch so machen, wenn wir in einem anderen Land leben und arbeiten würden.“</em> (CSU Mitteilung 16.10.2010)</p>
<p>Doch gehört es zur Integration dazu, sich eine deutsche Leitkultur inklusive religiöser Traditionen anzueignen? Muss nun jede Person mit Migrationshintergrund sich kulturell anpassen? Und was soll das eigentlich bedeuten? Muss man nun jeden Sonntag in die Kirche gehen oder reicht es wenn man weiterhin „Masel Tov!“ sagt? Sollte man in Bayern anfangen Trachten zu tragen und im Norden über Ausdrücke wie „spitze Steine“ stolpern? Oder passiert hier etwas ganz anderes? Möchte die CSU alle Migranten zur Religiosität (Alles bloß kein Islam!) erziehen? Liegt es daran, dass die Zahl der CSU-Mitglieder sinkt? Erhofft man sich so genügend Nachwuchs? Oder erträumt man sich eher ein paar zusätzliche Stimmen für die anstehenden Wahlen?<br />
In der Debatte um misslungene Integration wurde schon allerhand Unsinn verbreitet. Immer wieder rutscht die Debatte ins politisch Rechte ab. Doch konkret und ergiebig wird es selten. Was erwartet man von Menschen mit Migrationshintergrund wirklich? Reicht es, wenn Menschen die Sprache beherrschen und sich an die deutschen Gesetze halten? Müssen sich nun alle Personen mit Migrationshintergrund einer (ähnlich dem Begriff Multi-Kulti unklar definierten) Leitkultur anpassen, um als voll integriert zu gelten &#8211; Schnitzel, statt Börek? Und eine ebenfalls wichtige Frage: Darf ein demokratischer Staat soweit gehen und eine religiös-kulturelle Leitkultur einfordern?<br />
Wenn schon von einer Leitkultur gesprochen wird, sollte sie sich nicht zu sehr auf religiöse Traditionen beschränken. Religion verklärt häufig den Blick. Ein Blick in die deutsche Geschichte ist lehrreicher als jede Bibel. Wenn von historischen Erfahrungen die Rede ist, sollte die CSU an dieser Stelle ehrlicher und konkreter werden. Was hat Deutschland unter anderem geprägt? Erfahrungen des Elends von Diktatur und Krieg! Nach dem 2. Weltkrieg Demokratisierung und Denazifizierung! Mauerbau und Mauerfall. Das sind prägende historische Erfahrungen. Auch kulturell hat Deutschland mehr zu bieten als den reinen Glauben. Die CSU erwähnt zwar die Aufklärung, ignoriert aber vollkommen ihre Inhalte. Wie wäre es um unsere freie Gesellschaft bestellt, wenn sie sich größtenteils aus religiöser Überzeugung konstituieren würde? Es wird Zeit, dass wir nicht nur über Integration reden, sondern wirklich etwas tun. Und das funktioniert auch frei von religiösem Eifer. </p>
<p>In diesem Sinne liebe CSU:<br />
<em>„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“</em><br />
– Immanuel Kant &#8211; Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?</p>
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		<title>Teil 2: Die erste Woche</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 16:17:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Ersties, wie bei vielen von euch ist auch bei mir jetzt die erste Woche als Student vorbei und was fällt auf, vieles ist stressiger als noch in der Schule. Da hat man den Stundenplan noch vorgesetzt bekommen, jetzt muss man alles selber wählen – dabei die Frage, habe ich alles richtig gemacht. Dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Ersties,</p>
<p>wie bei vielen von euch ist auch bei mir jetzt die erste Woche als Student vorbei und was fällt auf, vieles ist stressiger als noch in der Schule. Da hat man den Stundenplan noch vorgesetzt bekommen, jetzt muss man alles selber wählen – dabei die Frage, habe ich alles richtig gemacht. Dabei haben mir zum Glück meine Kommilitonen geholfen. Dazu gibt es ja noch zur Not die Fachschaften, die auf jeden auch mal über den Stundenplan schauen und dabei beraten.</p>
<p>Das Essen in der Uni-Mensa und in der FH-Mensa habe ich auch schon ausprobiert. Beide sind vom Preis-Leistungs-Verhältnis OK, wobei das Essen in der FH schon besser schmeckt. Wer bereit ist, den Weg auf sich zu nehmen findet da die deutlich bessere Auswahl, insbesondere was Beilagen angeht.</p>
<p>Es ist auch ein deutlicher Unterschied von den Fachbereichen festzustellen. In Mathematik steht kein Skript im Internet und die Dozenten schreiben alles auf die Tafel, während in Wirtschaft vieles mit PowerPoint-Präsentationen dargestellt wird. Außerdem wird in beiden Fächern ein komplett verschiedenes Tempo angeschlagen.</p>
<p>Ein ganz klarer Vorteil, der mir hier in Bielefeld auffällt gegen über den meisten anderen Unis ist, dass wir uns alle dieses riesige Gebäude teilen. Man kommt immer wieder mit Leuten aus anderen Fächern in Kontakt und bleibt nicht so stark isoliert. Aber auf der anderen Seite ist das natürlich etwas problematisch, wenn dann alle, die zur Vorlesung wollen, in die gleiche Bahn einsteigen. Das wird dann sehr eng. Da kann man eigentlich nur versuchen rechtzeitig in der Uni zu sein.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal<br />
Euer Christian</p>
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