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	<title>Liberale Hochschulgruppe Bielefeld &#187; Standpunkte &amp; Programmatik</title>
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	<description>LHG. Die letzten Vernünftigen.</description>
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		<title>Leitkultur ? Sabbel di doot.</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 20:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist erstaunlich, was die CSU unter Integration versteht. Plötzlich soll den Menschen mit Migrationshintergrund die deutsche Leitkultur nah gebracht werden. Da spricht so mancher CSUler von einer christlich-jüdischen Tradition – korrekt müsste es heißen jüdisch-christlich Tradition – die zu Deutschland gehöre. „Die Realität ist alarmierend: Wir haben eine Million Integrationsverweigerer in Deutschland. Die Konsequenz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, was die CSU unter Integration versteht. Plötzlich soll den Menschen mit Migrationshintergrund die deutsche Leitkultur nah gebracht werden. Da spricht so mancher CSUler von einer christlich-jüdischen Tradition – korrekt müsste es heißen jüdisch-christlich Tradition – die zu Deutschland gehöre.  <em>„Die Realität ist alarmierend: Wir haben eine Million Integrationsverweigerer in Deutschland. Die Konsequenz daraus kann nicht sein, dass wir noch mehr potenzielle Integrationsverweigerer ins Land holen. Deshalb darf es in Deutschland künftig keine Zuwanderung aus Kulturkreisen geben, die unsere deutsche Leitkultur ablehnen. Diese Leitkultur ist das Christentum mit seinen jüdischen Wurzeln, geprägt von Antike, Humanismus und Aufklärung. Wer zu uns kommt, muss unsere Leitkultur respektieren. Das würden wir umgekehrt auch so machen, wenn wir in einem anderen Land leben und arbeiten würden.“</em> (CSU Mitteilung 16.10.2010)</p>
<p>Doch gehört es zur Integration dazu, sich eine deutsche Leitkultur inklusive religiöser Traditionen anzueignen? Muss nun jede Person mit Migrationshintergrund sich kulturell anpassen? Und was soll das eigentlich bedeuten? Muss man nun jeden Sonntag in die Kirche gehen oder reicht es wenn man weiterhin „Masel Tov!“ sagt? Sollte man in Bayern anfangen Trachten zu tragen und im Norden über Ausdrücke wie „spitze Steine“ stolpern? Oder passiert hier etwas ganz anderes? Möchte die CSU alle Migranten zur Religiosität (Alles bloß kein Islam!) erziehen? Liegt es daran, dass die Zahl der CSU-Mitglieder sinkt? Erhofft man sich so genügend Nachwuchs? Oder erträumt man sich eher ein paar zusätzliche Stimmen für die anstehenden Wahlen?<br />
In der Debatte um misslungene Integration wurde schon allerhand Unsinn verbreitet. Immer wieder rutscht die Debatte ins politisch Rechte ab. Doch konkret und ergiebig wird es selten. Was erwartet man von Menschen mit Migrationshintergrund wirklich? Reicht es, wenn Menschen die Sprache beherrschen und sich an die deutschen Gesetze halten? Müssen sich nun alle Personen mit Migrationshintergrund einer (ähnlich dem Begriff Multi-Kulti unklar definierten) Leitkultur anpassen, um als voll integriert zu gelten &#8211; Schnitzel, statt Börek? Und eine ebenfalls wichtige Frage: Darf ein demokratischer Staat soweit gehen und eine religiös-kulturelle Leitkultur einfordern?<br />
Wenn schon von einer Leitkultur gesprochen wird, sollte sie sich nicht zu sehr auf religiöse Traditionen beschränken. Religion verklärt häufig den Blick. Ein Blick in die deutsche Geschichte ist lehrreicher als jede Bibel. Wenn von historischen Erfahrungen die Rede ist, sollte die CSU an dieser Stelle ehrlicher und konkreter werden. Was hat Deutschland unter anderem geprägt? Erfahrungen des Elends von Diktatur und Krieg! Nach dem 2. Weltkrieg Demokratisierung und Denazifizierung! Mauerbau und Mauerfall. Das sind prägende historische Erfahrungen. Auch kulturell hat Deutschland mehr zu bieten als den reinen Glauben. Die CSU erwähnt zwar die Aufklärung, ignoriert aber vollkommen ihre Inhalte. Wie wäre es um unsere freie Gesellschaft bestellt, wenn sie sich größtenteils aus religiöser Überzeugung konstituieren würde? Es wird Zeit, dass wir nicht nur über Integration reden, sondern wirklich etwas tun. Und das funktioniert auch frei von religiösem Eifer. </p>
<p>In diesem Sinne liebe CSU:<br />
<em>„Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“</em><br />
– Immanuel Kant &#8211; Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?</p>
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		<title>Die Antifa im Naziwahn</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 14:59:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lassen wir uns heute mal etwas demagogisch sein. Ich habe mit dem Titel schon einmal vorgelegt und impliziere, die Antifa AG an der Uni Bielefeld sei psychisch krank. Es besteht jedoch zu befürchten, dass sich die Mitglieder dieser Organisation bester Gesundheit erfreuen. In ihren Pamphleten lässt die Antifa jede Kritik von sich abperlen und ergeht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen wir uns heute mal etwas demagogisch sein. Ich habe mit dem Titel schon einmal vorgelegt und impliziere, die Antifa AG an der Uni Bielefeld sei psychisch krank. Es besteht jedoch zu befürchten, dass sich die Mitglieder dieser Organisation bester Gesundheit erfreuen. In ihren Pamphleten lässt die Antifa jede Kritik von sich abperlen und ergeht sich in diffusen Anschuldigungen an ihre Kritiker, die Bundeswehr und sonst noch alle Mitglieder des &#8220;Schweinesystems&#8221;. Zu lesen ist dies auf ihrer Internetseite oder wenn man in der Mensa einen Flyer von ihnen aufgreift. Ganz besonders ins Auge fällt, das an sehr ernst gemeinten Nazivergleichen kein Mangel herrscht. Der Einsatz in Afghanistan, wie auch immer man ihn jetzt nennen mag, wird als Eroberung von Lebensraum bezeichnet und es wird implizit behauptet, dass der Einsatz eigentlich rassistisch motiviert sei. Man mag glauben, dass die arme Antifa-AG ihr Leben lang von Nazis verfolgt wurde. So arg sind ihre bunt zur Schau getragenen Paranoia und das alles auch noch subventioniert von studentischen Geldern. Ein Schelm, wer denkt, dahinter stecke nur Kalkül, um wenig informierte Studierende auf ihre Seite zu ziehen. In einem ziemlichen Detailreichtum wird dann auch noch beschrieben, wie der Einsatz in Afghanistan angeblich ablaufe. Schon erstaunlich wie gut diese Kriegsgegner über so etwas Bescheid zu wissen scheinen, in Wirklichkeit ergießen sich bei ihnen nur martialische, realitätsferne Phantasien. Diese angeblichen Gewaltabstinenzler produzieren Fiktion unterster Kategorie über abgestumpfte Kampfmaschinen, denen jedes Mittel zur Eliminierung des Gegners recht sei. Wären deutsche Soldaten wirklich so, wäre ihr letzter Rückhalt in Deutschland längst entschwunden. Letztendlich lässt sich in dieser Diskussion und auch in diversen Publikationen auch durch verzweifelte Versuche der Ironie nicht verbergen, wer hier die wahren Faschisten sind. Wären noch mehr Menschen so, möge man den Soldaten wohl empfehlen, lieber in Afghanistan zu bleiben, da dort eine weniger feindliche Stimmung ihnen gegenüber herrsche.</p>
<p><em>Kommentar von <a href="../../?page_id=54">Henning  Bielefeld</a><br />
Stellvertreter der LHG Bielefeld</em></p>
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		<title>Vorwärts GenossInnen! &#8211;  Die Frauenquote als Mittel zur Diskriminierung</title>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 22:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genossen Liberal Frauenquote Gender Diskriminierung Frauenfeindlichkeit Gleichberechtigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gleichberechtigung ist wunderbar! Unser Grundgesetz hat dies erkannt und die Förderung sowie die Durchsetzung der Gleichberechtigung zur Aufgabe des Staates gemacht. Doch wie? Frauen haben das Recht Schulen zu besuchen, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden und alle Rechte, die auch ein Mann hat. Da fragt man sich als junger Mensch häufig: Wo ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Gleichberechtigung ist wunderbar! Unser Grundgesetz hat dies erkannt und die Förderung  sowie die Durchsetzung der Gleichberechtigung zur Aufgabe des Staates gemacht. Doch wie? Frauen haben das Recht Schulen zu besuchen, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden und alle Rechte, die auch ein Mann hat. Da fragt man sich als junger Mensch häufig: Wo ist das Problem? Es gibt an vielen Stellen Zweifel an der Existenz von Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Studien zeigen, dass Frauen durchschnittlich mehr als 20 % weniger Gehalt erhalten als ihre männlichen Kollegen, häufiger den Haushalt übernehmen und eher bereit sind ihre Karriere für die Kinder zu opfern als  Männer. Doch sind diese durchaus realen Gegebenheiten ein Beweis für fehlende Gleichberechtigung? Kann man ernsthaft den Männern die Schuld daran geben, dass so manche Frau ihre Zeit lieber mit ihren Kindern im Park verbringt, als in langen Meetings über immer die immer gleichen Themen zu diskutieren? Ist es richtig die Männer zu verurteilen, weil sie vielfach ein ausgeprägteres Karrierebewusstsein besitzen?</p>
<p style="text-align: justify;">Doch statt über den freien Willen von Mann und Frau zu philosophieren, widmet man sich in der Politik eher Reformen. Frauen müssen gefördert werden! Dieses hehre Ziel führt dazu, dass die politischen und moralischen Köpfe in ihrem Eifer meinen, schnellstmöglich Lösungen an den Tag bringen zu müssen. Das Resultat sind – wie so oft – Gesetze und Regelungen, die weit in das Leben der Menschen eingreifen. Das bekannteste Beispiel für den politischen erzwungenen Handlungsbedarf sind Quoten. Eine Quote – z. B. die Frauenquote &#8211; soll die gewünschte bzw. für angemessen empfundene Vertretung einer Teilgruppe in einer Gruppe bewirken.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch was bringt uns eine Frauenquote? Als Frau könnte man nun sagen: „Toll, ich werde bevorzugt!“ und sich darüber freuen, dass man in höhere Positionen gehievt wird. Doch langfristig braucht jeder Mensch Anerkennung für seine Leistung. Der Aufstieg in eine Position sollte diese Anerkennung leisten. Beruht er aber auf dem Geschlecht der Person, führt dies in eine Sackgasse. Denn das eigene Geschlecht ist zwar ein Merkmal, aber selten eine Eigenleistung.  Wenn es jedoch zu einem Kriterium für die eigene Karriere wird, hat dies einen verzerrenden Effekt. Eine Frau kann sich plötzlich nicht mehr sicher sein, ob sie gewählt wurde, weil sie in der Vergangenheit gute Leistungen erbracht hat, oder weil sie zufällig ein X-Chromosom mehr besitzt. Die Quote entfaltet ihre  erdrückende Wirkung. Frauen, die die Karriereleiter erklimmen, werden plötzlich als Quotenfrauen wahrgenommen und nicht als das, was sie vielleicht sind: kompetente Kollegen. Das schafft unnötigen Neid und Frustration.  Gleichzeitig führt die Quote dazu, dass in vielen Organisationen Frauen auf Positionen gesetzt werden, für die sie noch nicht ausreichend qualifiziert sind. Und dies nur, damit die Unternehmen &#8211; wie auch insbesondere Parteien &#8211;  Anschuldigungen der Frauenfeindlichkeit entgehen können. Dass diese scheinbare Frauenfreundlichkeit mehr Schaden anrichten kann, als Vorteile erbringt, wird dabei vollkommen vernachlässigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Doch wieso wird dennoch auf diesen Quoten beharrt? Der Grund ist simpel. Die Befürworter der Frauenquote sehen die Frauen auch heute noch in der Opferrolle. Frauen muss geholfen werden! Denn aus eigener Kraft sind sie nicht fähig das Leben im 21. Jahrhundert zu bewältigen. Das ist das Grundproblem des Ganzen. Die Frau, das Opfer. Der Mann, der Täter.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Stelle wird deutlich, dass die wahre Diskriminierung nicht durch die Männer als solches stattfindet. Vielmehr findet sie durch die Personen statt, die die Loslösung von Geschlechterrollen predigen, selber aber noch in einem Gedankengefängnis aus Klischees gefangen sind. Doch Frauen brauchen keine Quoten. Sie sind keine naturgegebenen Opfer. Mit den Quoten diskriminiert man die Frauen ebenso wie auch die Männer.</p>
<p style="text-align: justify;">Jede Position erfordert Kompetenzen. Ein System welches diese Kompetenzen ignoriert und stattdessen nach Geschlechtsmerkmalen selektiert, ist vollkommen irrsinnig und führt nicht zu den bestmöglichen Ergebnissen. Dabei ist vollkommen irrelevant, ob das favorisierte Geschlecht männlich oder weiblich ist. Das ist auch den meisten Arbeitgebern, Wählern und Kollegen bewusst. Wieso verlassen wir uns nicht auf ihren Sachverstand, statt uns dem Allheilmittel der Quoten hinzugeben?  Besonders unsere Generation sollte sich aus den Zwängen veralteter Denkmuster befreien. Das Bild des exklusiven Gentlemen Clubs ist völlig veraltet und heute bestenfalls ein Überbleibsel elitärer Fantasien einiger Selbstdarsteller und Gernegroße.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir Frauen und Männer von heute sind emanzipiert genug, um auch ohne Quoten unseren Weg beschreiten zu können.</p>
<p>Kommentar von <a href="http://lhg.julis-bi.de/vorstand/roga-sahba-afradi/">Sahba Afradi</a><br />
Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe Bielefeld und angebliche Sexistin</p>
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		<title>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in Bielefeld</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 12:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war zu Besuch in Bielefeld. Das ließen sich die LHGler nicht entgehen und besuchen ihren Vortrag zum Thema „Liberale Datenschutz- und Netzpolitik“ in der Kunsthalle Bielefeld. Dabei waren fragten besonders die LHGler bei bei Themen wie Datenschutz bei Facebook und anderen Social Networks kritisch nach. Ebenfalls machten wir unsere Bundesjustizministerin auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war zu Besuch in Bielefeld. Das ließen sich die LHGler nicht entgehen und besuchen ihren Vortrag zum Thema „Liberale Datenschutz- und Netzpolitik“ in der Kunsthalle Bielefeld. Dabei waren fragten besonders die LHGler bei bei Themen wie Datenschutz bei Facebook und anderen Social Networks kritisch nach. Ebenfalls machten wir unsere Bundesjustizministerin auf die Datenschutzrechtliche Probleme innerhalb der Universität aufmerksam.<br />
In der Vergangenheit gerieten einige Universitäten mit ihren Prüfungsämtern in die Schlagzeilen, weil sie von krankgeschriebenen Studenten und somit auch von den behandelnden Ärzten genauere Details zum Krankheitsbild gefordert hatten. Wir LHGler sind der Meinung, dass ein Arzt die Prüfungsteilnahmefähigkeit eines Studenten besser beurteilen kann, als jedes Prüfungsamt. Die Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht bloß wegen einer Prüfungsteilnahme zu fordern, geht eindeutig zu weit. </p>
<p><a href="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/29154_1419838465483_1518319654_31031724_4927510_n.jpg"><img src="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/05/29154_1419838465483_1518319654_31031724_4927510_n-300x135.jpg" alt="" title="29154_1419838465483_1518319654_31031724_4927510_n" width="300" height="135" class="aligncenter size-medium wp-image-368" /></a></p>
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		<title>10 Jahre Bologna-Prozess &#8211; LHG begrüßt den eingeschlagenen Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 15:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Der europäische Hochschulraum gewinnt Konturen“, so kommentiert die Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe an der Universität Bielefeld (LHG), Sahba Afradi, die Zusammenkunft der Wissenschaftsminister anlässlich der Bologna-Jubiläumskonferenz in Budapest und Wien. Die Zusammenkunft verdeutliche, dass der Umbau der europäischen Hochschullandschaft der richtige Weg sei, zumal mit der Aufnahme von Kasachstan als 47. Mitgliedsstaat die Bologna-Familie nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Der europäische Hochschulraum gewinnt Konturen“, so kommentiert die Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe an der Universität Bielefeld (LHG), Sahba Afradi, die Zusammenkunft der Wissenschaftsminister anlässlich der Bologna-Jubiläumskonferenz in Budapest und Wien. Die Zusammenkunft verdeutliche, dass der Umbau der europäischen Hochschullandschaft der richtige Weg sei, zumal mit der Aufnahme von Kasachstan als 47. Mitgliedsstaat die Bologna-Familie nach exakt 10 Jahren noch weiter wachse.<br />
Der eingeschlagene Weg muss weiter fortgesetzt werden, auch wenn noch nicht alles rosig ist. Dazu gehört selbstverständlich auch, die Bologna-Defizite zu benennen und zu beseitigen“, so die LHG-Vorsitzende abschließend. Gemeint ist damit insbesondere die Mobilität im europäischen Hochschulraum zu erhöhen, die Studierbarkeit zu verbessern, sowie Betreuung, Beratung und Finanzierbarkeit von Studierenden zu gewährleisten.</p>
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		<title>LHG: „Menschenhass unter dem Deckmantel der Friedenspolitik“</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 17:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Liberale Hochschulgruppe an der Uni Bielefeld ist entsetzt über den Umgang der Antifa-AG mit dem Thema Afghanistan-Einsatz. Außen an ihrem Büro hat die AG gut sichtbar ein Plakat befestigt, welches deutsche Soldaten zeigt, die einen Sarg eskortieren, was mit der Überschrift &#8220;Die Bundeswehr auf dem richtigen Weg: Schritt zur Abrüstung – wieder einer weniger.&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liberale Hochschulgruppe an der Uni Bielefeld ist entsetzt über den Umgang der Antifa-AG mit dem Thema Afghanistan-Einsatz. Außen an ihrem Büro hat die AG gut sichtbar ein Plakat befestigt, welches deutsche Soldaten zeigt, die einen Sarg eskortieren, was mit der Überschrift &#8220;Die Bundeswehr auf dem richtigen Weg: Schritt zur Abrüstung – wieder einer weniger.&#8221; kommentiert wird. „Wer den Tod anderer Menschen für seine eigenen Zwecke instrumentalisiert, disqualifiziert sich für jede weitere politische Auseinandersetzung“, so die LHG-Vorsitzende Roga Sahba Afradi.</p>
<p>Ebenso wenig wie solche Plakate sei nach Meinung der LHG hinnehmbar, wie die Antifa-AG mit Kommilitonen umgehe, die sich darüber beschweren.  „Dass Studierende, die sich über das Plakat beschweren, mit Plattitüden abgebügelt werden wie etwa der, dass die Soldaten ‚selbst schuld‘ seien, zeigt die unglaubliche Ignoranz und den Menschenhass, den diese Gruppierung hier zu pflegen scheint“, so Afradi . Der Vorgang zeige auch, dass das Interesse der Antifa-AG nicht etwa im Kampf gegen Extremismus liege, sondern im Vorantreiben diverser extremistischer politischer Ziele, die selten etwas mit Kampf gegen tatsächlichen Faschismus zu tun haben. In ihrer derzeitigen Form sei die Antifa-AG deswegen nicht weiter hinnehmbar und müsse aufgelöst werden.</p>
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		<title>Aufstockung des Hochschulpakts – Wichtiger Schritt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 18:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die anlässlich der Zusammenkunft der Bildungsminister &#8211; von Bund und Ländern zu einer gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) &#8211; vorgelegten Ergebnisse über den Hochschulpakt 2020, werden seitens der Liberale Hochschulgruppe an der Universität Bielefeld (LHG) durchaus positiv bewertet. Die Beratungen hatten zur Folge, dass das Programm, welches bis zum Jahr 2020 hunderttausend zusätzliche Studenten an die Hochschulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die anlässlich der Zusammenkunft der Bildungsminister &#8211; von Bund und Ländern zu einer gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) &#8211; vorgelegten Ergebnisse über den Hochschulpakt 2020, werden seitens der Liberale Hochschulgruppe an der Universität Bielefeld (LHG) durchaus positiv bewertet. Die Beratungen hatten zur Folge, dass das Programm, welches bis zum Jahr 2020 hunderttausend zusätzliche Studenten an die Hochschulen bringen will, um 800 Millionen Euro aufgestockt werden soll.<br />
„Nach dem bereits laut einer ersten Zielmarke bis zum Jahr 2010 etwa 91.000 zusätzliche Studienplätze entstehen sollten, aber tatsächlich bereits im vergangenen Jahr gut ein Zehntel mehr Studienplätze geschaffen werden konnten, ist die Aufstockung um 800 Millionen Euro ein wichtiger Schritt, welcher unter Beweis stellt, dass Bildung die Schlüsselqualifikation für dringend notwendige gesellschaftliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung ist, wobei die Liberalen der notwendige Garant dafür sind“, so der Kommentar der LHG-Vorsitzenden, Roga Sahba Afradi, zu den Ergebnissen der Wissenschaftskonferenz.</p>
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		<title>NW 23. März 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 14:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Standpunkte & Programmatik]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Bielefeld Liberale Hochschulgruppe LHG]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/jamaika-asta2.jpg"><img src="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/jamaika-asta2-215x300.jpg" alt="" title="jamaika asta2" width="215" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-307" /></a></p>
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		<title>Asta: Beschimpfungen, Rücktritte, Misstrauen &#8211; Antwort der LHG Bielefeld</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LHG Bielefeld]]></category>
		<category><![CDATA[Standpunkte & Programmatik]]></category>
		<category><![CDATA[Juso Hsg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Liberalen sind verwundert über die Aussagen der Juso-HSG. Die Juso-HSG hatte am vergangenen Donnerstag ein konstruktives Misstrauensvotum gegen den aktuellen AStA-Vorsitzenden Jan Rick eingeleitet. Unter anderem warf man dem Vorsitzenden einen autoritären Führungsstil vor. Kaum einer der außenstehenden Hochschulgruppen wusste bis kurz vor der Sitzung von den Gründen des Misstrauensvotums. „Die Argumente der zurückgetretenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liberalen sind verwundert über die Aussagen der Juso-HSG. Die Juso-HSG hatte am vergangenen Donnerstag ein konstruktives Misstrauensvotum gegen den aktuellen AStA-Vorsitzenden Jan Rick eingeleitet. Unter anderem warf man dem Vorsitzenden einen autoritären Führungsstil vor. Kaum einer der außenstehenden Hochschulgruppen wusste bis kurz vor der Sitzung von den Gründen des  Misstrauensvotums. „Die Argumente der zurückgetretenen Referenten waren alles andere als sachlich oder ernsthaft begründet“ berichtet Roga Sahba Afradi, Vorsitzende der LHG Bielefeld. „Vielmehr wurde man das Gefühl nicht los, dass es sich um reine Machtspielchen handelt“, so Afradi. Wie auch die Mehrheit der StuPa-Mitglieder lehnte die LHG das Misstrauensvotum ab. Die Liberale weiter: „Es spricht nicht für die Wahrnehmungsfähigkeit der Juso-HSG, wenn sie die Position der LHG als einen politischen Kuhhandel versteht, statt ihn als das zu sehen, was er ist: Ein Misstrauensvotum gegenüber der Juso-HSG und ihren Intrigen.&#8221; </p>
<div id="attachment_293" class="wp-caption aligncenter" style="width: 161px"><a href="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Unbenannt.jpg"><img src="http://lhg.julis-bi.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/03/Unbenannt-151x300.jpg" alt="" title="Asta: Beschimpfungen, Rücktritte, Misstrauen " width="151" height="300" class="size-medium wp-image-293" /></a><p class="wp-caption-text">20. März 2010</p></div>
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		<title>Konstruktive Forderungen in einem Meer von Blödsinn</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 15:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sahba</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LHG Bielefeld]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus der Vollversammlung im November und der darauf folgenden Besetzung hat sich so manches entwickelt. Das Rektorat zeigte sich gesprächsbereit, ließ Arbeitsgruppen einrichten und signalisierte, dass die Studierenden auch in Zukunft an der Verbesserung der Lehre mitarbeiten sollen. Die Frage ist nun, was die Leute, die da über die Ausgestaltung des Studiums mitbestimmen wollen eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus der Vollversammlung  im November und der darauf folgenden Besetzung hat sich so manches entwickelt. Das Rektorat zeigte sich gesprächsbereit, ließ Arbeitsgruppen einrichten und signalisierte, dass die Studierenden auch in Zukunft an der Verbesserung der Lehre mitarbeiten sollen.  Die Frage ist nun, was die Leute, die da über die Ausgestaltung des Studiums mitbestimmen wollen eigentlich fordern. Wenn man sich den Forderungs- und Fragenkatalog aus Besetzung und Vollversammlung anschaut, merkt man: es sind vor allem viele Forderungen und deren Trefferquote ist gering. Nur wenige von ihnen scheinen durchdacht zu sein.<br />
Natürlich sind Studiengebühren in ihrer derzeitigen Form weiterhin nicht zu befürworten und der Hochschulrat ist größtenteils nutzlos und illegitim. Diese Erkenntnisse sind nicht neu. Natürlich wünscht sich auch jeder die bestmögliche Lehre. Es werden aber auch Punkte kritisiert und angegriffen, die damit wenig zu tun haben. So wird das Bachelor/ Master-System unreflektiert angegriffen und man bezieht auf sich Kinderkrankheiten der neuen Studiengänge, welche nur durch Erfahrungen mit dem System und nicht mit dessen Abschaffung behoben werden können. Man sitzt außerdem dem Irrglauben auf, dass es für jeden Bachelor-Absolventen einen Masterplatz geben sollte. Das würde am ganzen Grundgedanken des Systems vorbei gehen und käme einem abgeänderten Diplom gleich. Auch wird immer wieder der Umgang von Dozenten mit Studierenden moniert, aber wo lässt sich das besser ausräumen als in einem direkten Gespräch? Stattdessen wird nach einer höheren Instanz gesucht, die das Problem lösen soll. Dies kommt der Suche nach einer Ersatzmutti gleich, die mal dem bösen Lehrer auf die Finger klopfen soll.<br />
Eigenverantwortlichkeit zu fordern und diese dann auch auszuleben sind offenbar zwei vollkommen verschiedene Dinge für manche Teilnehmer der Vollversammlung und des Bildungsstreiks.<br />
Dazu kommt, dass man weniger Elitenbildung will.  Wo aber werden Eliten gebildet, wenn nicht an Hochschulen? Eine Wissenselite ist wichtig für ein Land wie Deutschland. Keiner sagt, dass diese auf einmal den Rest der Bevölkerung unterdrücken wird. Wir sind immer noch eine Demokratie.<br />
Richtig ist, dass sozialer Aufstieg besser möglich werden muss, aber das ist nicht erreicht, wenn andere dümmer werden. Es bleibt zu hoffen, dass die gebildeten Arbeitsgruppen konstruktive Ergebnisse liefern und dass diejenigen, die ihr Studium fortführen, anstatt an dessen Verbesserung zu arbeiten, auch wirklich Verbesserungen erfahren und dass sich die Arbeitsgruppenmitglieder nicht einfach nur besser fühlen, weil sie sich einreden, etwas erreicht zu haben.  </p>
<p><em>Kommentar von <a href="http://lhg.julis-bi.de/?page_id=54">Henning Bielefeld</a><br />
Stellvertreter der LHG Bielefeld</em></p>
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