Archiv für die 'LHG Bielefeld' Kategorie

Hier findet ihr alle veröffentlichen zu allgemeinen Tätigkeiten eurer LHG Bielefeld.

Zeit online berichtet

Erstellt von Sahba am 13. März 2009

Liebe Kommilitonen,

die FZS tagte am letzten Februar Wochenende in Bielefeld. Der Bundesvorsitzende der LHG und wir haben dem ganzen ein Besuch abgestattet.
Hierzu wurde ein Artikel veröffentlicht, welches ich euch nicht vorenthalten möchte.

Zeit Online

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Ordentliche Mitgliederversammlung – Vorstandswechsel

Erstellt von Sahba am 9. Februar 2009

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Am 5. Februar fand eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.
Auf dieser wurden gewählt:
Roga Sahba Afradi – Vorsitzende
Henning Bielefeld – 1. Stellvertreter
Gregor Spalek – 2. Stellvertreter
Marvin Hartwig wurde als Schatzmeister und Webmaster in den Vorstand kooptiert.

An dieser Stelle möchten wir, der Vorstand der LHG, Florian Sander und Benjamin Brast danken. Nur durch ihre Bemühungen ist die Liberale Hochschulgruppe wieder auferstanden und brachte 2007 den liberalen Geist in die Universität. Sie engagieren sich immer noch tatkräftig bei der LHG. Danke!

Artikel der Neuen Westfälischen zur Vorstandswahl der LHG:

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Bericht von der 5. StuPa-Sitzung

Erstellt von Florian am 27. Dezember 2008

Von Gregor Spalek, MdSP

Nach den Formalia wurden 2 Anträge der Gäste behandelt, zum einen der Fachschaft Psychologie, zum anderen der Zeitschrift „lurratio“, die von Bielefelder Jura-Studenten herausgegeben wird.

Die Fachschaft Psychologie beantragte eine finanzielle Unterstützung ihrer Reise zur Psychologie-Fachschaftskonferenz für 8 Teilnehmer. Diesem Antrag wurde entsprochen. Die Herausgeber der Zeitschrift „lurratio“ beantragten eine Ausfallbürgschaft von 3000 €, da aufgrund von derzeitigem Rückgang an Werbegeldern voraussichtlich demnächst ein finanzieller Engpass entstehen wird. Das StuPa bewilligte 1000 , stellte jedoch eine Erhöhung der Gelder auf die erbetenen 3000 € in Aussicht, sollte sich die finanzielle Situation der Zeitschrift in nächster Zeit nicht verbessern. Die LHG stimmte für die Gewährung der Bürgschaft in voller Höhe, da wir der Ansicht sind, dass diese Zeitschrift ein wichtiges Organ für die Studierenden der Rechtswissenschaft ist und eine Hilfe bei der Bewältigung des Studiums darstellt.

Mit Verwunderung hat die LHG die doch recht hohe Ausfallquote bei der Zurückzahlung von Sozialdarlehen zur Kenntnis genommen. Nach dem Bericht des AStA müssen jährlich rund 20 Prozent aller genehmigten Sozialdarlehen vollständig abgeschrieben werden. Seit 1994 haben sich die Ausfälle auf eine Höhe von rund 34.000 € aufsummiert. Sozialdarlehen des AStA sind unserer Auffassung nach grundsätzlich eine Vernünftige finanzielle Unterstützung für Studenten in einer prekären finanziellen Situation. Die LHG fordert diesbezüglich jedoch eine schärfere Kontrolle der Vergabe von Studiendarlehen und eine konsequentere Überprüfung der säumigen Zahler.

Ferner hat die LHG der Abschaffung der „Kommission zu den Regeln der Befreiung von der Beitragspflicht“ zugestimmt. Diese Kommission war unserer Auffassung nach schon lange überflüssig, da sie sich nur äußerst sporadisch traf und keine wesentliche Funktion mehr ausgeübt hat. Der von uns angepeilten Entbürokratisierung der Uni-Gremien kommen wir durch ihre Abschaffung näher.

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Bericht von der 4. StuPa-Sitzung

Erstellt von Florian am 28. November 2008

Von Henning Bielefeld, MdSP

 Zunächst standen, wie immer, Formalia auf der Tagesordnung. Die Tagesordnung selber wurde mehrfach geändert und wurde dann übernommen.

Dann kam es auch schon zum ersten interessanten Punkt: Es gab mehrere Anträge aus Fachschaften über die Bewilligung von Geldern, gleich mehrere für neue Möbel. Bei den Diskussionen über die Anträge ging es den Vertretern der LHG vor allem darum zu hinterfragen, wie notwendig bestimmte Ausgaben und Anschaffungen denn sind, um unnötiges Ausgeben von Geldern zu vermeiden. Dies artete durch Mitglieder anderer Gruppen teilweise in eine Grundsatzdebatte über Geldervergabe aus. Die meisten Anträge auf finanzielle Unterstützung wurden aber bewilligt. Besonders wichtig war für die LHG bei dieser Sitzung, einen Antrag zur Zweitwohnsitzssteuer zu unterstützen. Man hatte sich auch kurzfristig entschlossen, diesen Antrag mitzutragen. Er sieht vor, den Rat der Stadt Bielefeld darum zu bitten, die Zweitwohnsitzsteuer den Studierenden zu erlassen und anstatt dessen ein Anreizsystem zu schaffen.

Nächster großer Punkt war ein Antrag über die Initiierung eines Volksbegehrens gegen Studiengebühren. Die LHG-Mitglieder im Stupa sahen bei dieser Debatte davon ab sich zu beteiligen, da wir die Abschaffung der Studiengebühren nicht prinzipiell ablehnen, sondern eine bessere und transparentere Verwendung fordern.

Zuletzt stimmte man der Neuanlage der Pflichtrücklagen zu, sie werden nun bei der Ethikbank angelegt. Wir stimmten hier zu, da diese Anlage vernünftige Rendite und Sicherheit bietet.

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LHG wählt neuen Vorstand

Erstellt von Florian am 10. November 2008

Am Donnerstag, dem 6. November, fand in der Uni die Ordentliche Mitgliederversammlung der LHG statt. Den wichtigsten Tagesordnungspunkt bildeten die Vorstandswahlen, die – etwas über 1 Jahr nach der Gründung der LHG –  wieder anstanden. Dabei wurde der Vorsitzende, LHG-Gründungsmitglied und Politologie-Student Florian Sander, in seinem Amt bestätigt. StuPa-Mitglied und Soziologie-Student Gregor Spalek wurde zum ersten stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Neu in den Vorstand gewählt als zweiter stellvertretender Vorsitzender wurde der Oberstufen-Kollegiat Marvin Hartwig, der im Programm “Studieren ab 16″ Wirtschaftswissenschaften an der Uni studiert. Kooptiert in den Vorstand wurde außerdem die neue Schatzmeisterin Roga Afradi, sie studiert im 1. Semester den MA-Studiengang Politische Kommunikation. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Gründungsmitglied Benjamin Brast, trat aus zeitlichen Gründen nicht wieder an. Die LHG dankt ihm für seine engagierte Arbeit innerhalb des vergangenen Jahres, die sich insbesondere durch ein ausgleichendes Naturell auszeichnete, das vielen Debatten die notwendige Sachlichkeit verschaffte. 

Nach der darauf folgenden Wahl der Delegierten zu den Mitgliederversammlungen von LHG-Landes- und Bundesverband beauftragte die Mitgliederversammlung den Vorstand, ein Strategiepapier zu erarbeiten, das darlegt, wo die LHG in den nächsten Monaten oder gar Jahren hin will: Wie sieht die programmatische Leitlinie aus? Mit wem ist hochschulpolitische Zusammenarbeit denkbar, mit wem nicht? All diese Fragen werden in den kommenden Wochen diskutiert werden.

Eines jedoch bedarf keiner Diskussion mehr: Die LHG ist geeint in dem Wunsch, die Hochschulpolitik der Universität grundlegend zu ändern und den studentischen Gremien endlich wieder die nötige demokratische Legitimation zu verschaffen, die sie benötigen. Der AStA darf kein Klientelapparat der linken Minderheit sein, sondern muss endlich ein Organ für die Belange aller Studierenden werden, gleich welcher politischen Coleur! Die LHG wird in den nächsten Wochen noch aktiver werden, um diesem Ziel näher zu kommen und damit zu erreichen, dass Hochschulpolitik wieder mehr Studierende interessiert als leidliche (plus-minus) 10 %.

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Bundesvorsitzender der JuLis in Bielefeld

Erstellt von Marvin Hartwig am 3. November 2008

Am Montag, 27.10.2008, besuchte der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen, Johannes Vogel,
die JuLis und die Liberale Hochschulgruppe in Bielefeld. Dabei informierte er sich über die Situation privater Hochschulen, suchte das
Gespräch mit Auszubildenden in Bielefeld und hielt am Abend einen Vortrag über
Generationengerechtigkeit in der Universität.
Johannes Vogel nahm die Einladung der JuLis Bielefeld und der LHG gerne wahr und reiste direkt vom
Bundeskongress aus Pforzheim an. Zunächst besuchte er zusammen mit den Bielefelder JuLis das
European Business College, um sich im Gespräch mit dem Direktor Prof. Joachim über die
Situation privater Hochschulen in OWL zu informieren.
Danach ging es zu Gebr. Tuxhorn GmbH & Co KG, einem mittelständischen Hersteller für
Armaturen in Bielefeld. Im Gespräch mit den Auszubildenden und dem Ausbildungsleiter erfuhr der
Bundesvorsitzende einiges über die Wirtschaft in der Region. Gerade die Defizite des deutschen
Schulsystems waren ein wichtiges Thema .
Am Abend stand dann ein Vortrag in der Universität zum Thema „Der Generationenkonflikt“ an.
Organisiert wurde dieses Event von der LHG. Nach einer lebhaften
Diskussion mit den zahlreichen Interessierten, die sich im Hörsaal versammelt hatten, ging es für
Johannes Vogel dann gegen 22 Uhr zurück nach Berlin.

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Der Generationenkonflikt – Diskussionsveranstaltung mit Johannes Vogel

Erstellt von Marvin Hartwig am 20. Oktober 2008

Am kommenden Montag, dem 27.10. wird der Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen einen Vortrag zur Thematik der Generationengerechtigkeit halten. Diesem wird sich eine für alle Zuhörer geöffnete Diskussion anschließen. Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen aller Interessierten!

Banner zur Veranstaltung mit Johannes Vogel

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Tag der Initiativen

Erstellt von Marvin Hartwig am 20. Oktober 2008

Am vergangenen Donnerstag, dem 16.10., fand in der Universität Bielefeld der “Tag der Initiativen” statt. Dieser Teil der Erstsemester-Wochen soll den neuen Studierenden einen Einblick in die verschiedenen Hochschulgruppierungen und deren mannigfaltige Aktivitäten bieten. Selbstverständlich waren auch wir von der Liberalen Hochschulgruppe mit einem Informationsstand vertreten, um über unsere Ansichten und Vorstellungen zu informieren und etwaigen Interessenten die Möglichkeit zu eröffnen, mit uns ins Gespräch zu kommen. Hier nun einige Impressionen vom Stand der LHG:


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Die LHG ist im Stupa!

Erstellt von Florian am 24. Juni 2008

Die LHG ist fortan im Studierendenparlament der Uni vertreten! Bei den Stupa-Wahlen, die vom 16. bis zum 20. Juni in der Unihalle abgehalten wurden, errang die Liberale Hochschulgruppe über 7 % der abgegebenen Stimmen und damit 2 Sitze im Stupa – ein Ergebnis, das sich für eine neu antretende Hochschulgruppe sehr gut sehen lassen kann! Fortan werden der stv. LHG-Vorsitzende Gregor Spalek (Diplom Soziologie) sowie Henning Bielefeld (Bachelor Politikwissenschaft) die liberale Sache im Stupa vertreten. Seid euch sicher: Wir werden euch nicht enttäuschen!

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Warum LHG wählen? Hier die Gründe!

Erstellt von Florian am 17. Juni 2008

 

Als Nachfolgerin der Liberalen Studierenden-Initiative (LSI) im Herbst 2007 neu gegründet, betrachtet sich die LHG als die einzige Hochschulgruppe der Uni, die die politische Mitte abdeckt. Seit der Neugründung haben wir eine Menge ausgerichtet: So haben wir uns nicht bloß für eine gesündere und wertvollere Ernährung in der Mensa ausgesprochen, sondern auch eine Vortragsveranstaltung zum Thema „Islam und Integration“ organisiert. Diese hatte den Zweck, Sachlichkeit und Vernunft in die auch in Bielefeld recht aufgeheizte Debatte einfließen zu lassen. Die LHG sieht ihre Themen also nicht nur in Fragen universitärer Selbstverwaltung, sondern auch in der Aufgabe, liberal denkende Studierende in allgemeinpolitischen Fragen zu vertreten. 

In den letzten Monaten haben wir ein Grundsatzprogramm erarbeitet und verabschiedet, welches alle relevanten Fragen klärt und einen detaillierten Überblick über unsere Vorstellungen gibt. Dennoch einige wichtige hochschulpolitische Positionen daraus noch mal in Kürze:

-         Wir befürworten die erfolgte und noch erfolgende Umstellung der Studiengänge hin zur Bachelor/Master-Struktur. Die oft monierte „Verschulung“ der BA/MA-Studiengänge ist aus unserer Sicht eher positiv zu bewerten, da sie zu zügigeren Abschlüssen führt und das berüchtigte „Bummelstudium“ verhindert. Leistung und (Selbst-) Disziplin spielen im Berufsleben eine wichtige Rolle, hierauf muss schon das Studium vorbereiten. Gleichwohl muss sichergestellt werden, dass jeder Studiengang, der nicht schon als bloßes Überblicksfach gedacht ist, nicht zum bloßen Ausbildungsstudiengang verkommt, sondern die wissenschaftliche Vertiefung auch weiterhin ein Standard bleibt.

-         Wir sprechen uns langfristig für die Verlagerung der Lehrerausbildung an die Pädagogischen Hochschulen (PH) aus. Die in universitärer Nähe angesiedelten PHs kooperieren mit den Unis, um weiterhin eine solide fachliche Basis zu erlangen. Stark ausgebaut wird aber der Anteil der Fachdidaktik, der für den späteren Beruf unerlässlich ist.

-         Die aktuelle Ausgestaltung der Studiengebühren erweist sich als nicht zufriedenstellend. Wir fordern mehr Transparenz und sinnvolle Vorschläge für die Verwendung von Studiengebühren bereits vor der Erhebung. Unser wichtigster Vorschlag für eine sinnvolle Nutzung der Gebühren ist, sie für den Abbau des auch in Bielefeld immer wieder feststellbaren Übermaßes an Bürokratie einzusetzen.

-         Wir fordern die Umwandlung der Antifa-AG des AStA in eine Anti-Extremismus-AG. Es bedarf der Erkenntnis, dass unsere Verfassung nicht ausschließlich von Rechtsextremen, sondern auch von Linksextremen und radikalen Islamisten gefährdet wird. Folglich müssen alle drei Erscheinungen hart bekämpft werden.

Dies ist nur ein vergleichsweise kleiner Ausschnitt aus unseren Positionen. Wer sich für das gesamte Grundsatzprogramm interessiert, kann sich dies bei der betreffenden Rubrik dieser Website anschauen oder herunterladen.

Deutlich wird: Wer sich weder in konservativen, noch in linksalternativen oder sozialistischen Gefilden beheimatet fühlt, sondern für eine progressive, unbürokratische und pragmatische Hochschulpolitik eintritt, der sollte sich für die LHG entscheiden!

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