Archiv für die 'Allgemein' Kategorie

Hier findest du alle unsere Artikel und Berichte.

Christian unser Erstie bloggt für Euch über seine Erfahrungen als Neuling an der Uni

Erstellt von Sahba am 18. Oktober 2010

Hallo Liebe Ersties!

Mein Name ist Christian und ich beginne jetzt selber mein Studium an der Uni Bielefeld. Ich werde Wirtschaftsmathematik studieren. Seit nunmehr 3 Wochen wohne ich hier in Bielefeld, nachdem ich aus dem westlichen Ruhrgebiet in die wunderschöne OWL-Metropole gezogen bin.
Ich werde hier im regelmäßigen Abstand meine Erfahrungen als Erstie mit euch teilen.

1. Teil: Vorkurs.

Ich als Wirtschaftsmathematiker habe mich im Vorkurs Mathematik angemeldet um ein bisschen in den Uni-Alltag rein zu schnuppern. Neben den anfänglichen Problemen beim finden der Räume (das geht jedem erstmal so) und beim Gewöhnen an diese frontale Darstellungsweise des Stoffs habe ich schon die ersten Kommilitonen kennen gelernt. Also die Leute mit denen ich wahrscheinlich bis zum Rest meines Studiums arbeiten (oder eben genau nicht) werde.

Bis zum nächsten Mal
Euer Christian

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LHG Bielefeld bemängelt Inkonsequenz der Universität

Erstellt von Sahba am 5. Oktober 2010

Die LHG Bielefeld bemängelt die Inkonsequenz der Universität bei dem Versuch die Qualität der Lehre zu verbessern. Die aktuellen Pläne um das Projekt „Zeit für Lehre“ seien die ersten Schritte in die richtige Richtung, erklärt Roga Sahba Afradi, Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe Bielefeld. Jedoch fördere die Universität die gute Lehre nicht fakultätsübergreifend.
Besonders die Fakultät für Soziologie vernachlässige konsequent gute und praxisnahe Lehre. „Die Lehre im Fachbereich Global Governance entspricht genau den geforderten Ansprüchen von Interdisziplinarität und Praxisnähe. Nichtsdestotrotz wird dieser Fachbereich verkleinert und an der Lehre wird ebenfalls seit Jahren stark gekürzt“, so Afradi. Besonders für Studierende aus geistes- und sozialwissenschaftlichen Studiengängen sei Praxisnähe unentbehrlich. „Wie sollen gute Dozenten an die Universität gebunden werden, wenn es für ihre Arbeit keine Anerkennung oder gar Förderung gibt?“ Für die Studentin steht fest: „Wir Studierende haben nichts davon, wenn die Uni medienwirksam für bessere Lehre wirbt, aber bedeutende Fachbereiche vernachlässigt. Hier muss von Seiten des Rektorats dringend nachgebessert werden.“

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Sebastian Schipper tritt zurück

Erstellt von Sahba am 4. Oktober 2010

Sebastian Schipper, Stellv. Vorsitzender und Schatzmeister, tritt am 4. Oktober 2010 von seinem Posten zurück.

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Die Antifa im Naziwahn

Erstellt von Henning am 22. Juni 2010

Lassen wir uns heute mal etwas demagogisch sein. Ich habe mit dem Titel schon einmal vorgelegt und impliziere, die Antifa AG an der Uni Bielefeld sei psychisch krank. Es besteht jedoch zu befürchten, dass sich die Mitglieder dieser Organisation bester Gesundheit erfreuen. In ihren Pamphleten lässt die Antifa jede Kritik von sich abperlen und ergeht sich in diffusen Anschuldigungen an ihre Kritiker, die Bundeswehr und sonst noch alle Mitglieder des “Schweinesystems”. Zu lesen ist dies auf ihrer Internetseite oder wenn man in der Mensa einen Flyer von ihnen aufgreift. Ganz besonders ins Auge fällt, das an sehr ernst gemeinten Nazivergleichen kein Mangel herrscht. Der Einsatz in Afghanistan, wie auch immer man ihn jetzt nennen mag, wird als Eroberung von Lebensraum bezeichnet und es wird implizit behauptet, dass der Einsatz eigentlich rassistisch motiviert sei. Man mag glauben, dass die arme Antifa-AG ihr Leben lang von Nazis verfolgt wurde. So arg sind ihre bunt zur Schau getragenen Paranoia und das alles auch noch subventioniert von studentischen Geldern. Ein Schelm, wer denkt, dahinter stecke nur Kalkül, um wenig informierte Studierende auf ihre Seite zu ziehen. In einem ziemlichen Detailreichtum wird dann auch noch beschrieben, wie der Einsatz in Afghanistan angeblich ablaufe. Schon erstaunlich wie gut diese Kriegsgegner über so etwas Bescheid zu wissen scheinen, in Wirklichkeit ergießen sich bei ihnen nur martialische, realitätsferne Phantasien. Diese angeblichen Gewaltabstinenzler produzieren Fiktion unterster Kategorie über abgestumpfte Kampfmaschinen, denen jedes Mittel zur Eliminierung des Gegners recht sei. Wären deutsche Soldaten wirklich so, wäre ihr letzter Rückhalt in Deutschland längst entschwunden. Letztendlich lässt sich in dieser Diskussion und auch in diversen Publikationen auch durch verzweifelte Versuche der Ironie nicht verbergen, wer hier die wahren Faschisten sind. Wären noch mehr Menschen so, möge man den Soldaten wohl empfehlen, lieber in Afghanistan zu bleiben, da dort eine weniger feindliche Stimmung ihnen gegenüber herrsche.

Kommentar von Henning Bielefeld
Stellvertreter der LHG Bielefeld

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Vorwärts GenossInnen! – Die Frauenquote als Mittel zur Diskriminierung

Erstellt von Sahba am 12. Mai 2010

Die Gleichberechtigung ist wunderbar! Unser Grundgesetz hat dies erkannt und die Förderung sowie die Durchsetzung der Gleichberechtigung zur Aufgabe des Staates gemacht. Doch wie? Frauen haben das Recht Schulen zu besuchen, über ihre eigene Zukunft zu entscheiden und alle Rechte, die auch ein Mann hat. Da fragt man sich als junger Mensch häufig: Wo ist das Problem? Es gibt an vielen Stellen Zweifel an der Existenz von Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau. Studien zeigen, dass Frauen durchschnittlich mehr als 20 % weniger Gehalt erhalten als ihre männlichen Kollegen, häufiger den Haushalt übernehmen und eher bereit sind ihre Karriere für die Kinder zu opfern als Männer. Doch sind diese durchaus realen Gegebenheiten ein Beweis für fehlende Gleichberechtigung? Kann man ernsthaft den Männern die Schuld daran geben, dass so manche Frau ihre Zeit lieber mit ihren Kindern im Park verbringt, als in langen Meetings über immer die immer gleichen Themen zu diskutieren? Ist es richtig die Männer zu verurteilen, weil sie vielfach ein ausgeprägteres Karrierebewusstsein besitzen?

Doch statt über den freien Willen von Mann und Frau zu philosophieren, widmet man sich in der Politik eher Reformen. Frauen müssen gefördert werden! Dieses hehre Ziel führt dazu, dass die politischen und moralischen Köpfe in ihrem Eifer meinen, schnellstmöglich Lösungen an den Tag bringen zu müssen. Das Resultat sind – wie so oft – Gesetze und Regelungen, die weit in das Leben der Menschen eingreifen. Das bekannteste Beispiel für den politischen erzwungenen Handlungsbedarf sind Quoten. Eine Quote – z. B. die Frauenquote – soll die gewünschte bzw. für angemessen empfundene Vertretung einer Teilgruppe in einer Gruppe bewirken.

Doch was bringt uns eine Frauenquote? Als Frau könnte man nun sagen: „Toll, ich werde bevorzugt!“ und sich darüber freuen, dass man in höhere Positionen gehievt wird. Doch langfristig braucht jeder Mensch Anerkennung für seine Leistung. Der Aufstieg in eine Position sollte diese Anerkennung leisten. Beruht er aber auf dem Geschlecht der Person, führt dies in eine Sackgasse. Denn das eigene Geschlecht ist zwar ein Merkmal, aber selten eine Eigenleistung. Wenn es jedoch zu einem Kriterium für die eigene Karriere wird, hat dies einen verzerrenden Effekt. Eine Frau kann sich plötzlich nicht mehr sicher sein, ob sie gewählt wurde, weil sie in der Vergangenheit gute Leistungen erbracht hat, oder weil sie zufällig ein X-Chromosom mehr besitzt. Die Quote entfaltet ihre erdrückende Wirkung. Frauen, die die Karriereleiter erklimmen, werden plötzlich als Quotenfrauen wahrgenommen und nicht als das, was sie vielleicht sind: kompetente Kollegen. Das schafft unnötigen Neid und Frustration. Gleichzeitig führt die Quote dazu, dass in vielen Organisationen Frauen auf Positionen gesetzt werden, für die sie noch nicht ausreichend qualifiziert sind. Und dies nur, damit die Unternehmen – wie auch insbesondere Parteien – Anschuldigungen der Frauenfeindlichkeit entgehen können. Dass diese scheinbare Frauenfreundlichkeit mehr Schaden anrichten kann, als Vorteile erbringt, wird dabei vollkommen vernachlässigt.

Doch wieso wird dennoch auf diesen Quoten beharrt? Der Grund ist simpel. Die Befürworter der Frauenquote sehen die Frauen auch heute noch in der Opferrolle. Frauen muss geholfen werden! Denn aus eigener Kraft sind sie nicht fähig das Leben im 21. Jahrhundert zu bewältigen. Das ist das Grundproblem des Ganzen. Die Frau, das Opfer. Der Mann, der Täter.

An dieser Stelle wird deutlich, dass die wahre Diskriminierung nicht durch die Männer als solches stattfindet. Vielmehr findet sie durch die Personen statt, die die Loslösung von Geschlechterrollen predigen, selber aber noch in einem Gedankengefängnis aus Klischees gefangen sind. Doch Frauen brauchen keine Quoten. Sie sind keine naturgegebenen Opfer. Mit den Quoten diskriminiert man die Frauen ebenso wie auch die Männer.

Jede Position erfordert Kompetenzen. Ein System welches diese Kompetenzen ignoriert und stattdessen nach Geschlechtsmerkmalen selektiert, ist vollkommen irrsinnig und führt nicht zu den bestmöglichen Ergebnissen. Dabei ist vollkommen irrelevant, ob das favorisierte Geschlecht männlich oder weiblich ist. Das ist auch den meisten Arbeitgebern, Wählern und Kollegen bewusst. Wieso verlassen wir uns nicht auf ihren Sachverstand, statt uns dem Allheilmittel der Quoten hinzugeben?  Besonders unsere Generation sollte sich aus den Zwängen veralteter Denkmuster befreien. Das Bild des exklusiven Gentlemen Clubs ist völlig veraltet und heute bestenfalls ein Überbleibsel elitärer Fantasien einiger Selbstdarsteller und Gernegroße.

Wir Frauen und Männer von heute sind emanzipiert genug, um auch ohne Quoten unseren Weg beschreiten zu können.

Kommentar von Sahba Afradi
Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe Bielefeld und angebliche Sexistin

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Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger in Bielefeld

Erstellt von Sahba am 7. Mai 2010

Die Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger war zu Besuch in Bielefeld. Das ließen sich die LHGler nicht entgehen und besuchen ihren Vortrag zum Thema „Liberale Datenschutz- und Netzpolitik“ in der Kunsthalle Bielefeld. Dabei waren fragten besonders die LHGler bei bei Themen wie Datenschutz bei Facebook und anderen Social Networks kritisch nach. Ebenfalls machten wir unsere Bundesjustizministerin auf die Datenschutzrechtliche Probleme innerhalb der Universität aufmerksam.
In der Vergangenheit gerieten einige Universitäten mit ihren Prüfungsämtern in die Schlagzeilen, weil sie von krankgeschriebenen Studenten und somit auch von den behandelnden Ärzten genauere Details zum Krankheitsbild gefordert hatten. Wir LHGler sind der Meinung, dass ein Arzt die Prüfungsteilnahmefähigkeit eines Studenten besser beurteilen kann, als jedes Prüfungsamt. Die Aufhebung der ärztlichen Schweigepflicht bloß wegen einer Prüfungsteilnahme zu fordern, geht eindeutig zu weit.

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Liberale Campus Revolution macht gleich zweimal Halt in Bielefeld – „Viva la libertad“

Erstellt von Sahba am 5. Mai 2010

Der Landesverband der Jungen Liberalen in Nordrhein Westfalen (JuLis) hat in Kooperation mit der Liberalen Hochschulgruppe an der Universität Bielefeld (LHG) heute Vormittag die „Campus Revolution“ an der Uni fortgesetzt. Es ist der bereits zweite Besuch innerhalb eines Jahres. Schon im April starteten die JuLis NRW ihre „Revolution“ in Bielefeld. Aufgrund der positiven Resonanz besuchten die Bielefelder gleich ein zweites Mal.
Die Konterrevolutionäre, ausgestattet mit einem gelben T-Shirt, welches das Konterfei des Revolutionärs Ché Guevara auf dem Kopf stehend zeigt, verbunden mit der Aufschrift „Viva la libertad“, verteilten innerhalb kürzester Zeit über mehrere hundert Tüten mit Infomaterial zu liberaler Hochschulpolitik. „Dass diese Menge an Infomaterial von den Liberalen innerhalb so kurzer Zeit verteilt werden konnte, zeigt, dass das Interesse an liberaler Hochschulpolitik auch weiterhin besteht“, so Sahba Afradi – Vorsitzende der LHG. Die Studentin ist sich sicher: „Wir Liberale haben bereits viel für die Hochschulen getan und das wissen die Studenten auch zu schätzen.“

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10 Jahre Bologna-Prozess – LHG begrüßt den eingeschlagenen Weg

Erstellt von Sahba am 27. April 2010

„Der europäische Hochschulraum gewinnt Konturen“, so kommentiert die Vorsitzende der Liberalen Hochschulgruppe an der Universität Bielefeld (LHG), Sahba Afradi, die Zusammenkunft der Wissenschaftsminister anlässlich der Bologna-Jubiläumskonferenz in Budapest und Wien. Die Zusammenkunft verdeutliche, dass der Umbau der europäischen Hochschullandschaft der richtige Weg sei, zumal mit der Aufnahme von Kasachstan als 47. Mitgliedsstaat die Bologna-Familie nach exakt 10 Jahren noch weiter wachse.
Der eingeschlagene Weg muss weiter fortgesetzt werden, auch wenn noch nicht alles rosig ist. Dazu gehört selbstverständlich auch, die Bologna-Defizite zu benennen und zu beseitigen“, so die LHG-Vorsitzende abschließend. Gemeint ist damit insbesondere die Mobilität im europäischen Hochschulraum zu erhöhen, die Studierbarkeit zu verbessern, sowie Betreuung, Beratung und Finanzierbarkeit von Studierenden zu gewährleisten.

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LHG: „Menschenhass unter dem Deckmantel der Friedenspolitik“

Erstellt von Sahba am 17. April 2010

Die Liberale Hochschulgruppe an der Uni Bielefeld ist entsetzt über den Umgang der Antifa-AG mit dem Thema Afghanistan-Einsatz. Außen an ihrem Büro hat die AG gut sichtbar ein Plakat befestigt, welches deutsche Soldaten zeigt, die einen Sarg eskortieren, was mit der Überschrift “Die Bundeswehr auf dem richtigen Weg: Schritt zur Abrüstung – wieder einer weniger.” kommentiert wird. „Wer den Tod anderer Menschen für seine eigenen Zwecke instrumentalisiert, disqualifiziert sich für jede weitere politische Auseinandersetzung“, so die LHG-Vorsitzende Roga Sahba Afradi.

Ebenso wenig wie solche Plakate sei nach Meinung der LHG hinnehmbar, wie die Antifa-AG mit Kommilitonen umgehe, die sich darüber beschweren. „Dass Studierende, die sich über das Plakat beschweren, mit Plattitüden abgebügelt werden wie etwa der, dass die Soldaten ‚selbst schuld‘ seien, zeigt die unglaubliche Ignoranz und den Menschenhass, den diese Gruppierung hier zu pflegen scheint“, so Afradi . Der Vorgang zeige auch, dass das Interesse der Antifa-AG nicht etwa im Kampf gegen Extremismus liege, sondern im Vorantreiben diverser extremistischer politischer Ziele, die selten etwas mit Kampf gegen tatsächlichen Faschismus zu tun haben. In ihrer derzeitigen Form sei die Antifa-AG deswegen nicht weiter hinnehmbar und müsse aufgelöst werden.

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Aufstockung des Hochschulpakts – Wichtiger Schritt

Erstellt von Sahba am 12. April 2010

Die anlässlich der Zusammenkunft der Bildungsminister – von Bund und Ländern zu einer gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) – vorgelegten Ergebnisse über den Hochschulpakt 2020, werden seitens der Liberale Hochschulgruppe an der Universität Bielefeld (LHG) durchaus positiv bewertet. Die Beratungen hatten zur Folge, dass das Programm, welches bis zum Jahr 2020 hunderttausend zusätzliche Studenten an die Hochschulen bringen will, um 800 Millionen Euro aufgestockt werden soll.
„Nach dem bereits laut einer ersten Zielmarke bis zum Jahr 2010 etwa 91.000 zusätzliche Studienplätze entstehen sollten, aber tatsächlich bereits im vergangenen Jahr gut ein Zehntel mehr Studienplätze geschaffen werden konnten, ist die Aufstockung um 800 Millionen Euro ein wichtiger Schritt, welcher unter Beweis stellt, dass Bildung die Schlüsselqualifikation für dringend notwendige gesellschaftliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung ist, wobei die Liberalen der notwendige Garant dafür sind“, so der Kommentar der LHG-Vorsitzenden, Roga Sahba Afradi, zu den Ergebnissen der Wissenschaftskonferenz.

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